Schwitters

Banalität ist jeden Bürgers Zier

Kurt Schwitters’ Bühne, Kunst, Leben, Weisheiten, Banalitäten und Unsinn

Jeder kennt es: manche Ideen reifen still und im Verborgenen heran und dann plötzlich blühen sie auf und verwandeln sich in konkretes Handeln. So ging es Waltraud Heldermann, der Leiterin des freien Theaters taw-theater am werk e.V. schon lange mit der Idee, Kurt Schwitters’ Werk in einer Bühnen-Präsentation aufleben zu lassen.

Waltraud Heldermann fand in Aloys Rump, Boppard, einen Künstler, der sich schon lange und phasenweise intensiv mit Schwitters’ Schaffen beschäftigte. So schrieb er 2013 einen „Brief an Kurt Schwitters“, gedruckt auf eine Ausgabe der schwarzen Taschen-Edition der Buchhandlung Reuffel.

Bühnen-Präsentation und Ausstellung von Werken Aloys Rumps verbinden sich nun zu einem Gesamt-Kunstwerk in der Kurfürstlichen Burg Boppard, in Kooperation mit dem Museum Boppard.

Die Frankfurter Künstler Christoph Maasch (Schauspieler) und Katrin Zurborg (Jazz-Gitarristin und Komponistin) bringen die Auswahl von Texten mit Musik, die von Waltraud Heldermann ausgewählt und inszeniert wurde, auf die Bühne.

 

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