Fremd

Ich weiß nicht, wo ich bin – vom Daheimbleiben und Fortgehen in der Romantik

Heimat und fremde Ferne – sind es Gegensätze oder findet sich eines auch im Anderen?
Gibt es in dieser Ambivalenz ein Richtig oder Falsch? In der Textcollage mit Musik
wird dieses Thema im Lichte der Romantik mit dem Bild des Daheimbleibenden und dem
des Davonziehenden vorgestellt.
Zwei Schauspieler verkörpern diese Antipoden und erzählen eine Geschichte mit Texten
von Joseph von Eichendorff, Adalbert von Chamisso, Heinrich Heine, Novalis, Jean Paul,
Caspar David Friedrich und Walt Whitman über die Freude und das Leid des jeweils Anderen.
Und dann ist es die Musik, sind es die Klänge und Lieder, die diese Gedanken und Gefühle
in unser Innerstes leiten.

Schauspiel: Alexander Beisel, Stephan Rumphorst
E-Gitarre: Katrin Zurborg
Text-und Liedauswahl: Waltraud Heldermann
Arrangements und Liedbearbeitung: Katrin Zurborg
Inszenierung und Produktionsleitung: Waltraud Heldermann
Illustration: Aloys Rump, Horizontale 5, 2007
Eine Produktion von taw – theater am werk koblenz
Kooperationspartner: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

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